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Seelsorgeraum Kaiserwald
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+43 (3136) 61207
sr.kaiserwald@graz-seckau.at
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Inhalt:

Ostervorbereitungen bei den Jungscharkindern

Am Samstag vor dem Palmsonntag trafen sich 17 Jungscharkinder im BEGEGNUNGSzentrum, um mit Gerlinde Krenn und Viky Reinprecht Palmbuschen zu binden und Osterbasteleien herzustellen.

zu den Bildern: Am Samstag vor dem Palmsonntag...
WGF-Leiter Ernst Strohmaier

Ernst Strohmaier, heutiger WGF-Leiter, schenkte BLUMEN am Weltfrauentag - zwei Geburtstage und zwei Fastenkrippen

„An welchem Brunnen fülle ich meine Bedürfnisse?“ fragt WGF-Leiter Ernst Strohmaier. So wie Meerwasser den Durst nicht stillt, erfüllen auch Konsumrausch, Social Media und Workaholismus unsere Sehnsucht nach Anerkennung, Selbstwirksamkeit und Liebe nicht. Jesus Christus ist das lebendige Wasser, das Heil bringt.
Mit Frühlingsblumen bedankt sich das Pastorale Pfarrteam bei Anneliese Winter für ihre Treue und ihr Engagement. Selbst das mieseste Wetter hält sie nicht davon ab, ihrem Dienst als Organistin nachzukommen.
Vergangene Woche hatte Josef List (Pastorales Pfarrteam Diakonie und Gemeinschaft) Geburtstag. 
Wir danken für seinen vielfältigen Einsatz.
Der Krippenbaumeister Rupert Koch, der schon die Marienstatue am Friedhof restauriert hat, hat der Pfarre zwei Fastenkrippen geschenkt. Die Darstellung des Leidens und der Auferstehung sind in der Kirche und im Andachtsraum der REHA-Klinik zu besichtigen.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

zu den Bildern: „An welchem Brunnen fülle ich...

Kan. Fritz Trstnjak zelebriert am "Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung" die Hl. Messe und die Firmkandidaten servieren die Suppe

„teilen spendet zukunft“ Aktion Familienfasttag
Zwei Passagen aus dem Evangelium greift Kanonikus Fritz Trstnjak in seiner Predigt auf: „Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören“ und „Fürchtet euch nicht“. Mit beiden Worten werden Hoffnung und Vertrauen vermittelt, weil auch wir geliebte Kinder Gottes sind.
„Das war echt lustig“, sagten die Firmlinge, die die Suppen servierten. „Das sind aber viele Jugendliche, und sie sind so freundlich“, sagten die Gäste, die sich die Suppen schmecken ließen und Geld für die „Katholische Frauenbewegung“ spendeten. So war es für alle ein erfreulicher Suppensonntag.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit


Auf der Seite vom SR-Kaiserwald/Fotogalerie finden Sie auch nachfolgenden Bericht (und Fotos) vom gestrigen Einkehrtag in Lieboch:
"Unter dem Leitwort „Im Kreuz ist Heil – im Kreuz ist Leben – im Kreuz ist Hoffnung“ gestaltete Vikar Gerhard Hatzmann am 28. Februar 2026 einen tiefgehenden und berührenden Einkehrtag. Mit seiner Berufungsgeschichte, Gesang und Gebet sowie persönlichen Erzählungen aus seinem Priesterleben sprach er die zahlreich erschienenen Menschen aus dem gesamten Seelsorgeraum und darüber hinaus an.
Die Pausen boten Raum für Besinnung und Austausch: Anregende Fragen luden zum Nachdenken ein und wurden im Gespräch vertieft. Für das leibliche Wohl sorgten die Liebocher Gastgeberinnen Tina, Renate und Agnes mit Kaffee, Kuchen und Aufstrichbrötchen – ein herzliches Dankeschön dafür.
Ein besonderes Innehalten schenkte ein von Anni aus Wundschuh vorgetragenes Mundartgedicht. Es brachte einfühlsam zum Ausdruck, was an Freude und Leid zum Herrgottswinkel mit dem hölzernen Kreuz getragen wird, und erinnerte daran, dass unsere Hilfe im Herrn ist.
Mit dem Sakrament der Buße und der Feier der Eucharistie fand der Einkehrtag seinen würdigen Abschluss. Vergelt’s Gott allen, die zum Gelingen dieses segensreichen Tages beigetragen haben."
Margret Hofmann


 

zu den Bildern: „teilen spendet zukunft“ Aktion...
WGF-Leiterin Ines Kvar

Wort-Gottes-Feier mit Ines Kvar am Faschingssonntag und Firmvorbereitung

Die eng nebeneinanderliegenden Feste Valentinstag, Faschingssonntag und Aschermittwoch verbindet WGF-Leiterin, Pastoralreferentin und Krankenhausseelsorgerin in der Reha-Klinik, Ines Kvar gekonnt mit den Themen Liebe, Ausgelassenheit und Umkehr. Sie lädt uns ein, die Masken abzunehmen und unser wahres Ich zu zeigen, denn Gott liebt uns mit unseren Stärken und Schwächen.
Mit einem "augenzwinkernden Witz" sorgt Susi Linhardt am Ende noch einmal für herzhaftes Lachen.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit


Worte zum Evangelium_6. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Vielleicht ist es Zufall, vielleicht auch nicht: Wir feiern heute Gottesdienst zwischen Valentinstag und Fasching – und nur ein paar Tage vor dem Aschermittwoch. Diese Tage haben alle etwas zu sagen:
Valentinstag spricht von Liebe, Nähe, Zuneigung – von dem, was unser Herz nährt.
Fasching spricht von Masken, Rollen, von dem, was wir zeigen oder verbergen, um Erwartungen zu erfüllen.
Aschermittwoch spricht von Wahrheit, von Ehrlichkeit, von dem, was bleibt, wenn alles Oberflächliche fällt.
Und genau da hinein spricht Jesus heute sein Wort. Im Evangelium hören wir immer wieder diesen Satz: „Ihr habt gehört … Ich aber sage euch.“
Jesus streicht nichts durch, er schafft nichts ab. Er geht tiefer. Er sagt nicht: „Hauptsache, du hältst dich äußerlich an die Regeln.“ Er sagt: Schau auf dein Herz. Denn dort entscheidet sich, ob dein Leben wirklich gelingt
Fasching lebt von Masken. Masken schützen. Masken lassen uns Rollen spielen. Sie machen Spaß – oder sie sind Notwendigkeit. Wir tragen Masken, weil wir gefallen wollen, weil wir uns nicht verletzlich zeigen möchten, oder weil wir uns selbst vor der Wahrheit unseres Herzens schützen wollen.
Jesus sagt heute: Vor Gott brauchst du keine Maske. Vor den Menschen eigentlich auch nicht. Aber wir tun es oft trotzdem. Und je länger wir Masken tragen, desto schwerer wird es, die Sehnsucht nach Nähe, Vertrauen und Liebe wirklich zu spüren.
„Du sollst nicht töten“, heißt es. Jesus sagt: Schon verletzende Worte können Vertrauen und Nähe zerstören. „Du sollst nicht die Ehe brechen“ – schon der Blick, der den anderen zum Objekt macht, kann Liebe zerstören. Das klingt streng. Aber Jesus will uns nicht klein machen. Er will uns ernst nehmen. Er traut uns zu, mehr zu lieben – ehrlicher, klarer, verbindlicher. Liebe ist nicht nur ein Gefühl. Sie ist Entscheidung. Sie ist Verantwortung. Sie bedeutet: Ich stehe zu meinem Gegenüber – ohne Maske, ohne Ausrede. Vielleicht fragt ihr euch: Wie kann das im Alltag aussehen? Wie kann ich ehrlich sein, wenn es doch so einfach wäre, Masken aufzusetzen, Erwartungen zu erfüllen, Konflikten aus dem Weg zu gehen?
Vielleicht heißt es, dass ich jemandem wirklich zuhöre, ohne sofort zu urteilen.
Vielleicht heißt es, dass ich ein ehrliches Wort spreche, wo Schweigen leichter wäre.
Vielleicht heißt es, dass ich meine eigenen Bedürfnisse ernst nehme, ohne andere zu verletzen.
Vielleicht heißt es, dass ich in kleinen Schritten Mut entwickle, ein Leben zu leben, das echt ist.
Und gerade hier wird deutlich, wie kraftvoll Gottes Botschaft ist: Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nicht alle Fehler vermeiden. Wir dürfen echt sein. Vor Gott dürfen wir ehrlich sein, wir dürfen unsere Sehnsucht, unsere Grenzen, unsere Verletzungen mitbringen.
Was bleibt, wenn die Masken fallen?
Es bleibt unsere Fähigkeit zu lieben, zu vergeben, zu hoffen – nicht als leere Worte, sondern als gelebte Wirklichkeit. Es bleibt die Möglichkeit, zu wachsen, trotz unserer Fehler und Grenzen. Es bleibt die Einladung, einander wirklich zu sehen – und Gott, der uns hält, selbst dann, wenn alles andere zerbricht.
Vielleicht beginnt das unspektakulär: Mit einem ehrlichen Wort, mit einem Schritt auf jemanden zu, mit dem Mut, etwas zu vergeben, oder der Entscheidung, sich selbst zu achten. Jeder kleine Schritt ohne Maske ist ein Schritt in ein Leben, das trägt – für uns, für andere, für Gott.
Liebe ohne Maske – das ist keine Überforderung. Es ist Einladung. Wir dürfen echt sein, auch wenn es schwerfällt. Wir dürfen uns zeigen, wie wir wirklich sind. Wir dürfen unsere Sehnsucht, unsere Verletzungen und unsere Freude vor Gott bringen. Und wir dürfen darauf vertrauen: Gott hält uns. Nicht weil wir perfekt sind, sondern weil er uns liebt, so wie wir sind.
Ines Kvar


Firmvorbereitung zum Thema "Hl. Geist"
Die Sternwanderung zur Pfarrkirche in Wundschuh war das bisherige Highlight der Firmvorbereitung – darin waren sich die Tobelbader Firmlinge einig (Fotos auf der SSR Homepage). Dieses Mal setzten sie sich intensiv mit den „Gaben des Heiligen Geistes“ auseinander. Beim Zuordnen der Symbole zu den Gaben und deren Wirkungen entdeckten sie viele Situationen, in denen sie selbst schon die Kraft des Heiligen Geistes gespürt haben,
Firmgruppenleiterin Hermi Neubauer hat bis zum Firmtermin noch einige Überraschungen für die Jugendlichen vorbereitet.


 

zu den Bildern: Die eng nebeneinanderliegenden...

Faschingsparty der Jungschar Tobelbad

Bei der Faschingsparty in der Volksschule mit 39 Kindern und 6 Betreuern wurde viel gelacht und gefeiert. Die Betreuer waren als Hühner verkleidet und brachten die Kinder zum Schmunzeln. Auch die Kinder kamen verkleidet und trugen tolle, kreative Kostüme.
Es gab viele Krapfen, die sich alle schmecken ließen. Dazu lief laute Musik und die Kinder hatten viel Spaß beim Tanzen und Spielen. Insgesamt war es ein sehr schöner und gelungener Nachmittag für alle Beteiligten.

Jungscharleiterin Gerlinde Krenn

zu den Bildern: Bei der Faschingsparty in der...

Nachruf für die Trauerweide am Platz hinter der Kirche

Die Trauerweide beim Pfarrhof war Jahrzehnte lang Hintergrund für viele schöne Fotos. In ihrem Schatten fanden viele Besucher:innen einen Rastplatz. In letzter Zeit war sie ein Sicherheitsrisiko. Heute wurde sie professionell gefällt, ebenso zwei Walnussbäume.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Öffentlichkeitsarbeit und Liturgie

zu den Bildern: Die Trauerweide beim Pfarrhof...

STERNSINGEN 2026 Gemeinsam Gutes tun

„Warum tut ihr euch das an? Warum geht ihr bei Schnee und Kälte von Haus zu Haus, klopft an und hofft, dass die Bewohner:innen ihre Herzen und Türen für die Frohbotschaft der Weihnachtszeit öffnen?“, fragt Pfarrer Claudiu Budău die Königinnen und Könige beim Dreikönigsgottesdienst.
Sie bringen Segen und Wünsche für den Frieden, sind ein Hoffnungszeichen in dieser Welt und sammeln Spenden für Notleidende in Tansania. 7.362,89 € sind es geworden.
Viele Hände haben zu dieser erfolgreichen Aktion beigetragen. Robert Krenn dankt seiner Frau Gerlinde für die Organisation von 39 Kindern mit Begleitung, die in zweimal acht Gruppen an zwei Tagen unterwegs waren und dabei von 14 Familien zum Mittagessen eingeladen wurden. Morgen wird eine Gruppe noch die Schule und den Kindergarten besuchen. Das Pastorale Pfarrteam dankt allen Beteiligten für diesen Einsatz.
Margret Hofmann, Pastorales Pfarrteam Liturgie und Öffentlichkeitsarbeit

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